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E-MTBs Commencal Meta Power SX Avinox

Titelbild: Commencal Meta Power SX Avinox    Artikel verfasst von:

Commencal Meta Power SX Avinox im Test: der DJI-Antrieb im Alltag




Nachdem wir im Ghost-Langzeittest geschrieben haben, der DJI Avinox sei dem Bosch CX „schlicht überlegen“, kam mehrfach die Frage: Woher wollt ihr das wissen? Die Antwort steht in unserem Keller: ein Commencal Meta Power SX Avinox M2S. Zeit, die Erfahrungen mit dem DJI-Antrieb aufzuschreiben — inklusive einer Eigenheit, die man besser vor dem ersten Hitzesommer kennt.

🔍 Transparenz: Selbst gekauft und im Alltag gefahren. Der Schwerpunkt dieses Tests liegt auf Antrieb, Akku und Alltag — erste Fahrwerks-Eindrücke sind drin, mehr Tiefe folgt mit den Saisonkilometern. Keine Bezahlung, kein gestelltes Testbike, keine Absprache mit Commencal oder DJI.

📋 Details Commencal Meta Power SX Avinox

  • ⚙️ Motor: DJI Avinox M2S — die neueste Motorgeneration (Modelljahr 2026): 150 Nm Drehmoment, bis 1.500 W Spitze im Boost (in den Standardmodi bis 1.300 W)
  • 🔋 Akku: 800 Wh (Größe S: 600 Wh)
  • 🖥️ Bedienung: Touchscreen im Oberrohr, vier Unterstützungsmodi
  • 🍴 Fahrwerk: RockShox ZEB Ultimate (vorn, 170 mm) / RockShox Super Deluxe Select (hinten, 160 mm), VCS-Hinterbau
  • 🛞 Laufräder: Mullet (29″ vorn / 27,5″ hinten)
  • 🛑 Bremsen: SRAM Maven Base, 4 Kolben — 200-mm-Scheiben
  • 🏗️ Rahmen: Aluminium
  • ⚖️ Gewicht: 24,7 kg inkl. Pedale (selbst gewogen)
  • 🧴 Nettes Detail: Fidlock-Flaschenhalter liegt bei
  • 💶 Preis: RockShox-Aufbau 7.000 € netto ab Werk — Direktvertrieb über die Commencal Website

⚙️ Der Avinox: warum wir ihn für überlegen halten

Unser Bike fährt den Avinox M2S — die neueste Generation, Modelljahr 2026. Die Zahlen sagen eigentlich schon alles: 150 Nm und bis zu 1.500 Watt Spitze im Boost — das ist eine andere Liga als Bosch CX und Co. Aber Zahlen sind das eine. Was den Avinox im Alltag ausmacht, ist, wie unangestrengt er diese Kraft liefert: Steile Rampen, die mit dem Bosch nach Boost-Modus verlangen, nimmt der DJI im mittleren Modus mit. Man fährt entspannter, weil immer Reserve da ist.

Ehrlich dazu: Den Boost obendrauf merkt man kaum. Die 1.500 W stehen ohnehin nur ein paar Sekunden an, und der Sprung vom normalen Turbo-Modus auf Boost fällt im Gelände deutlich kleiner aus, als die Zahlen vermuten lassen. Die Kraft, die man im Alltag wirklich nutzt, liefern schon die Standardmodi.

Dazu kommt das aufgeräumte Bedienkonzept mit dem Touchscreen im Oberrohr — futuristisch, übersichtlich, und man gewöhnt sich erschreckend schnell daran.

🎢 Fahrverhalten: poppig, laufruhig — und anfangs einen Tick kippelig

Auch abseits des Motors macht das SX Spaß: Das Fahrwerk ist sehr poppig — für ein 24-Kilo-E-Enduro erstaunlich verspielt — und gleichzeitig laufruhig, wenn es schnell wird. Die Commencal-Familien-DNA eben: Wie schon beim Meta V5 muss man sich nicht zwischen Spielen und Tempo entscheiden.

Ehrlich dazu: In den ersten Ausfahrten wirkte das Bike auf uns etwas kippelig — vermutlich die Mischung aus Mullet, Gewicht und der eher niedrig bauenden Front. Das legt sich aber schnell; nach ein paar Tagen denkt man nicht mehr dran. Wer eine höhere Front mag, plant Spacer oder einen Riser ein.

↕️ Uphill und Downhill: das Fahrwerk im Alltag

⛰️ Uphill: kein Wippen, Dämpfer sauber blockierbar

Bergauf gibt es schlicht nichts zu meckern. Das SX klettert sehr gut, der Hinterbau wippt nicht, und wenn doch mal eine lange Rampe oder ein Stück Asphalt kommt, lässt sich der Super Deluxe sauber blockieren. Keinerlei Probleme — der Uphill ist bei diesem Bike einfach kein Thema.

🪨 Downhill: sehr aktiv, kurvenfreudig — und es will gefahren werden

Spannender wird es bergab, und da zuerst zur Gabel: Die RockShox ZEB Ultimate mit 170 mm fahren wir mit weniger Luftdruck, als RockShox für unser Gewicht vorgibt — und selbst so schlägt sie nicht durch. Der Durchschlagschutz ist ausgezeichnet. Ganz so weg wie die Fox 38, die wir aus dem E-Riot und dem Meta V5 kennen, bügelt sie nicht — auf Augenhöhe ist sie aber definitiv, und mit dem niedrigeren Druck ist das umso bemerkenswerter.

Das Rad selbst liegt sehr aktiv und kurvenfreudig: Es lässt sich willig umlegen und nimmt jeden Impuls mit. Satt und ruhig liegt es dabei trotzdem — nur ist es keine reine Bügelmaschine, die man einfach laufen lässt. Das SX will gefahren werden, so wie wir das vom Supreme kennen — und wer es aktiv fährt, bekommt sofort etwas zurück. Dazu kommt ein Eindruck, der sich mit dem anfänglichen Kippeln deckt: Das Bike fühlt sich recht kurz an und wirkt dadurch etwas frontlastig. Wer aus einem langen, laufruhigen Enduro kommt, sollte das auf den ersten Ausfahrten bewusst im Blick haben — und wie oben geschrieben: Spacer oder ein Riser-Lenker entschärfen die Front spürbar.

🛑 Bremsen: ausgerechnet die Maven — und diesmal passt sie

Wer unsere anderen Tests kennt, weiß: Mit der SRAM Maven stehen wir auf Kriegsfuß. Am Supreme und am E-Riot wandert uns der Druckpunkt, und Entlüften hilft nicht nachhaltig. Am SX ist ab Werk die Maven Base verbaut — und die geht auf jeden Fall in Ordnung: Bremskraft im Überfluss, und der Druckpunkt hat uns bisher nicht geärgert.

Eine Einschränkung gehört aber dazu: Sauber ausgeliefert war sie nicht. Wir mussten die Bremse nach dem Auspacken erst einmal entlüften — bei einem Rad dieser Preisklasse ärgerlich, zumal Commencal direkt verkauft und das Bike fahrfertig ankommen sollte. Danach war das Thema aber erledigt: Seitdem sitzt der Druckpunkt da, wo er hingehört.

Der Grund steckt vermutlich im Sattel: Die Base fährt vier gleich große 18-mm-Kolben, während die übrigen Maven-Modelle mit 2 × 18 mm und 2 × 19,5 mm ausgeliefert wurden — SRAM hat das so gelöst, weil die Base den einfacheren DirectLink-Hebel statt des SwingLink nutzt. Mit der neuen B1-Generation zieht SRAM inzwischen alle Maven auf 4 × 18 mm nach. Die Base hatte damit von Anfang an den Stand, den die anderen erst per Upgrade bekommen. Ob genau das den Unterschied beim Druckpunkt macht, lässt sich von außen nicht sauber belegen — unser Eindruck am Bike passt aber dazu.

🔋 Reichweite: die ehrlichen Zahlen aus der Praxis

Reichweiten-Angaben von Herstellern sind Glaskugel-Werte — hier unsere echten: Mit dem 800-Wh-Akku schaffen wir, wenn wir nicht durchgehend boosten und auch mal Eco fahren, locker 1.800 bis 2.000 Höhenmeter bei etwa 60 bis 80 Kilometern. Das reicht für jede realistische Tagestour mit ordentlich Auf und Ab.

Und in der Ebene? Da wird es fast absurd: Ohne nennenswerte Höhenmeter fühlt es sich an, als käme man mit einer Ladung einmal quer durch Deutschland 🙂 Ernsthaft — wer überwiegend flach fährt, wird den Akku selten unter die Hälfte bringen.

🌡️ Die eine Eigenheit, die man kennen muss: Hitze beim Laden. Der Avinox ist beim Laden temperaturempfindlicher als der Bosch: Ab etwa 35 °C kann es passieren, dass er schlicht nicht lädt. Klingt akademisch, ist es aber nicht — ein Gartenhaus oder eine Garage heizt sich im Sommer locker über diese Marke auf. Fairerweise: Das ist Zellschutz und damit gut für die Lebensdauer des Akkus — bei diesen Temperaturen sollte ein Akku nicht laden. Was uns wirklich stört, ist die Kommunikation: Das Ladegerät leuchtet dann nur rot, und am Display kommt keinerlei Meldung, dass der Hauptakku zu heiß ist. Man rätselt erstmal, ob etwas defekt ist. Unsere Lösung: im Hochsommer im kühlen Keller oder erst abends laden, wenn es abgekühlt ist.

🧴 Der Fidlock-Halter: irrelevant und trotzdem schön

Kleine Randnotiz, die uns ein Grinsen ins Gesicht getrieben hat: Dem Bike liegt ein Fidlock-Flaschenhalter bei. Bei einem 9.500-Euro-Bike ist das wirtschaftlich komplett irrelevant — ein 30-Euro-Teil. Aber irgendwie freut es einen trotzdem 🙂 Es ist diese Sorte Geste, die zeigt, dass jemand ans fertige Bike gedacht hat statt nur an die Ausstattungsliste.

🙋 Für wen passt das Meta Power SX Avinox?

✅ Passt

  • 🏔️ Höhenmeter-Sammler. 1.800–2.000 hm pro Ladung sind eine Ansage — ganze Alpentage ohne Reichweitenangst.
  • Alle, die den stärksten Antrieb wollen. Der Avinox ist aktuell die Referenz, daran führt kein Weg vorbei.
  • 🔄 Bosch-Umsteiger, die wissen wollen, was oberhalb geht.

❌ Eher nicht

  • 🌡️ Wer nur im heißen Schuppen laden kann. Die 35-°C-Ladegrenze ist real — ohne kühlen Ladeplatz wird der Sommer nervig.
  • 🔧 Wer aufs etablierteste Ökosystem setzt. Bosch hat das dichtere Service-Netz; DJI ist der Newcomer im E-Bike-Markt.
  • 😴 Wer eine reine Bügelmaschine sucht. Das SX liegt satt und ruhig, ist aber kein Rad, das man einfach laufen lässt — es will aktiv gefahren werden.

⭐ Fazit

Der Avinox hält, was die Zahlen versprechen: mehr Kraft, mehr Reichweite, moderneres Bedienkonzept — unsere Aussage aus dem Ghost-Test, der DJI sei überlegen, können wir nach der Zeit auf dem Meta Power SX nur unterstreichen. 1.800 bis 2.000 Höhenmeter pro Ladung verändern, wie man Touren plant.

Die Hitze-Empfindlichkeit beim Laden ist die eine Eigenheit, die man kennen und managen muss — kein Dealbreaker, aber im Hochsommer eine echte Umstellung. Und der beigelegte Fidlock-Halter? Ändert nichts an der Bewertung. Freut uns trotzdem 🙂

❓ Häufige Fragen zum Meta Power SX Avinox

Wie fährt sich das Meta Power SX?

Sehr poppig und gleichzeitig laufruhig — die typische Commencal-Balance. Anfangs wirkte es auf uns etwas kippelig (Mullet, Gewicht, niedrige Front), daran gewöhnt man sich aber schnell. Wer eine höhere Front mag, plant Spacer oder einen Riser-Lenker ein.

Wie klettert das Meta Power SX bergauf?

Sehr gut und völlig unauffällig: Der Hinterbau wippt nicht, und für lange Rampen lässt sich der Super Deluxe sauber blockieren. Uphill-Probleme kennen wir mit dem Bike keine.

Wie gut ist die RockShox ZEB am Meta Power SX?

Besser, als wir erwartet hatten. Wir fahren die ZEB Ultimate (170 mm) mit weniger Luftdruck, als RockShox für unser Gewicht vorgibt — und sie schlägt trotzdem nicht durch, der Durchschlagschutz ist ausgezeichnet. Ganz so weg wie eine Fox 38 bügelt sie nicht, auf Augenhöhe ist sie aber definitiv.

Taugt die SRAM Maven Base am Meta Power SX?

Ja — und das schreiben wir als ausgewiesene Maven-Skeptiker. Am Supreme und am E-Riot nervt uns der wandernde Druckpunkt, die Base am SX läuft dagegen unauffällig: viel Bremskraft, stabiler Druckpunkt. Sie fährt vier gleich große 18-mm-Kolben, während die anderen Maven-Modelle ursprünglich mit 2 × 18 mm und 2 × 19,5 mm kamen — auf diesen Stand zieht SRAM sie erst mit der neuen B1-Generation nach. Ein Wermutstropfen: Fahrfertig entlüftet kam sie nicht an, das mussten wir direkt nach dem Auspacken selbst erledigen. Danach lief sie einwandfrei.

Wie stark ist der DJI Avinox M2S wirklich?

Die neueste Generation (M2S, Modelljahr 2026) liefert 150 Nm Drehmoment und bis zu 1.500 W Spitze im Boost, in den Standardmodi bis 1.300 W — deutlich über Bosch CX und Co. Im Alltag heißt das: Rampen, die sonst den Boost-Modus brauchen, gehen im mittleren Modus. Man fährt mit ständiger Reserve. Den zusätzlichen Boost merkt man dabei ehrlich gesagt kaum — der Sprung von Turbo auf Boost fällt im Gelände kleiner aus, als die Zahlen vermuten lassen.

Wie weit kommt man mit dem 800-Wh-Akku?

Bei uns: locker 1.800 bis 2.000 Höhenmeter auf 60 bis 80 Kilometern, wenn man nicht durchboostet und auch mal Eco fährt. In der Ebene ohne Höhenmeter ist die Reichweite gefühlt endlos.

Was ist das Problem mit dem Laden bei Hitze?

Ab etwa 35 °C Umgebungstemperatur verweigert der Avinox das Laden — das ist Zellschutz und damit grundsätzlich gut für den Akku. Ärgerlich ist die Kommunikation: Das Ladegerät leuchtet nur rot, das Display zeigt keine Meldung, dass der Hauptakku zu heiß ist — man vermutet erst einen Defekt. Im Sommer also nicht im aufgeheizten Gartenhaus laden, sondern im kühlen Keller oder abends.

Ist der Avinox besser als der Bosch CX?

Beim Antrieb selbst: für uns ja — mehr Kraft, mehr Reichweite, moderneres Cockpit. Wir fahren beide (den CX im Ghost E-Riot) und würden beim Motor jederzeit den DJI wählen. Bosch punktet dafür mit dem etablierteren Service-Netz und — nach unserer Erfahrung — unkritischem Ladeverhalten bei Hitze.

Was hat es mit dem Fidlock-Halter auf sich?

Er liegt dem Bike einfach bei. Bei dem Preis wirtschaftlich irrelevant, aber eine sympathische Geste — Flasche dran, fertig, kein Zubehörkauf nötig.

Wie schwer ist das Meta Power SX Avinox?

Rund 24 kg — klassenüblich für ein Full-Power-E-Enduro mit 800-Wh-Akku und Alu-Rahmen.

Welche Größe hat welchen Akku?

Ab Größe M steckt der 800-Wh-Akku im Rahmen; Größe S kommt mit 600 Wh, um Geometrie und Gewicht im Rahmen zu halten.

Was kostet das Meta Power SX Avinox?

Unser RockShox-Aufbau steht mit 7.000 € netto ab Werk auf der Commencal Website — Commencal verkauft direkt. Wie immer gilt: Aktions- und Straßenpreise können abweichen.

Testergebnis: Commencal Meta Power SX Avinox (M2S, 2026)4,5/5 ★★★★★
Motor & Antrieb5,0
Reichweite & Akku5,0
Fahrwerk & Handling4,5
Ausstattung & Details4,5
Ladeverhalten & Alltag3,5
  • ✅ DJI Avinox M2S (Modelljahr 2026): 150 Nm / bis 1.500 W — aktuell die Antriebs-Referenz
  • ✅ Reale Reichweite: locker 1.800–2.000 hm bei 60–80 km mit dem 800er
  • ✅ In der Ebene gefühlt endlose Reichweite
  • ✅ Touchscreen im Oberrohr: aufgeräumt und intuitiv
  • ✅ Hitze-Ladestopp ist sinnvoller Zellschutz
  • ✅ Fidlock-Flaschenhalter liegt bei — irrelevant, aber sympathisch
  • ❌ Ladestopp ab ca. 35 °C wird schlecht kommuniziert: Ladegerät nur rot, keine Display-Meldung
  • ❌ Front baut eher niedrig — ggf. Spacer/Riser einplanen
  • ❌ DJI-Service-Netz (noch) dünner als bei Bosch
  • ❌ Hoher Preis (Signature 9.500 €)
Preis: Signature 9.500 € (Direktvertrieb, Stand 07/2026)
Transparenz: Selbst gekauft und im Alltag gefahren — Schwerpunkt dieses Tests: Antrieb, Akku, Ladeverhalten (Reichweiten selbst erfahren, Hitze-Ladegrenze selbst erlebt). Ausführliche Fahrwerks-Eindrücke folgen mit mehr Saisonkilometern. Technische Daten von Commencal/DJI. Keine Bezahlung, kein gestelltes Testbike. Wir verdienen an diesem Test nichts — es gibt keine Affiliate-Links und keine bezahlte Kooperation. Getestet wurde ein einzelnes Exemplar; Serienstreuung lässt sich daraus nicht ableiten. Herstellerangaben sind als solche gekennzeichnet, eigene Messwerte mit Messbedingung angegeben.
Test https://www.bikepark-online.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_1989-scaled.jpeg
Motor & Antrieb
Reichweite & Akku
Ladeverhalten & Alltag

Zusammenfassung: 150 Nm, 2.000 hm pro Ladung — der Avinox M2S setzt den Maßstab. Nur der Hitze-Ladestopp wird schlecht kommuniziert.

4.5

Die neue Antriebs-Referenz


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